Stähl Katalog

Eisen und Kohlenstoffbasen

Eisen- und Kohlenstoffbasen umfassen eine große Menge Legierungen (Stähle und Güsse), die nach ihren chemischen, physikalischen und mechanischen Eigenschaften in Familien und Gruppen eingeteilt werden.
Diese Legierungen werden weitgehend in der Industrie verwendet, besonders:
• Kohlenstoffstähle.
• Unlegierte Stähle.
• Legierte Stähle.
• Schnellarbeitsstähle.

Mehr wissen

Diese Stähle nennt man martensitische Stähle, denn ihre Struktur verändert sich nach Wärmebehandlung zum Härten und Vergüten, die ihnen tatsächlich erhöhte, sogar stark erhöhte mechanische Eigenschaften und Härtegrade verleiht.
Je nach gewünschten Sorten und Kriterien unterstützen diese Legierungen auch thermochemische Behandlungen zur Zementierung, Nitrierung oder auch Ablagerungen unter Vakuum sowie Elektrolytablagerungen.

Edelstähle werden aufgrund ihrer Korrosionsbeständigkeit verwendet und in drei Hauptgruppen aufgeteilt:
• Martensitische Edelstähle.
• Ferritische Edelstähle.
• Austenitische Edelstähle.

Jede dieser Familien hat unterschiedliches Verhalten gegenüber den im Rahmen ihrer Verwendung angetroffenen Formen der Korrosion.
Martensitische Edelstähle werden aufgrund ihrer guten mechanischen Eigenschaften nach Wärmebehandlung zum Härten und Vergüten in Kombination mit einer guten Korrosionsfestigkeit verwendet, die ihrer Fähigkeit zu verdanken ist, sich bei Raumluft zu passivieren.
Sie sind jedoch empfindlich gegenüber Lochkorrosion und erfordern gepflegte Fertigungszustände bei ihrem Einsatz.
Ferritische und austenitische Edelstähle widerstehen der Lochkorrosion sehr gut; der Grad ihrer mechanischen Eigenschaften ist jedoch schwach, denn ihre Struktur verändert sich während des Härtens nicht.
Unser Katalog bringt Ihnen allgemeine Informationen über eine Reihe ausgewählter Stahlsorten; jede von ihnen hat ihre Besonderheit und reagiert auf definierte Umformungsbereiche.

Der Grund für die Ergebnisse ist nicht systematisch in der Zusammensetzung einer ausgewählten Sorte zu suchen, sondern auch in der Qualität ihres Einsatzes und ihren Gebrauchsbedingungen.
Wir laden Sie ein, sich bei Bedarf bezüglich jeder ergänzenden Information zu diesen Themen an uns zu wenden.

STUB – LA 2067

Gestreckter weicher Stahl S235JR

Gestreckter halbharter Stahl E335

Strangguss

LA 1730
LA 7225
LA 2312
LA 2311
LA HR300
LA 2738
LA 400+
LA 2714
LA 2343 ESR
SMV3 O
LA 2767 Couleur-rayer-bleurouge
LA 2343
LA 2343 ESR
LA 2344 couleur-rayer-bleujaune
LA 2344 ESR bleu-croix-jaune
819 AW bleu-croix-noires
SMV3 W violet-croix-noires
ADC3 W jaune-croix-noires
ADC88 Couleur-jaune-croixbleu
SMV5 W rose-croix-noires
X13T6 W Couleur-jaune-croixbleu
XDBD W
X15TN
LA 2085
LA 2083 couleur-rayer-bleujaune
LA2099
LA 2316
LA 4404 – Inox 316L
LA 4307 – Inox 304L
LA 7765 (GKH) violet croix jaune
LA 8509 (LK3)
LA 166
LA 2162

Verchromt verarbeitete

Stangen aus C45U

Verchromt verarbeitete Stangen aus 42CrMo4

LA 2842
LA 2363
LA 2379
LA 3343
LA 3247
Pulvermetallverarbeitung

Die im Hinblick auf verschiedene Verfahren der additiven Fertigung ausgearbeiteten Metallpulver sind Produkte aus der Pulvermetallverarbeitungstechnologie.
Diese Materialien erhalt man durch Schmelzen und Zerstauben von Metallen sehr hoher Reinheit.

Mehr wissen

Die Zerstaubung des flussigen Metalls erfolgt mit einem Plasmabrenner oder durch Pulverisieren von Inertgas uber eine Duse; in beiden Fallen verfestigt sich das flussige Metall am Ausgang des Spruhturms in Form kugelformiger Partikel.
Die Große der festen Metallpartikel liegt im Allgemeinen zwischen 15 und 45 Mikron.

Der Einsatz von Metallpulvern zur additiven Fertigung erfolgt uber ein Lasergerat durch Schmelzen aufeinanderfolgender dunner Schichten oder durch Ablagerung in Pulverform.

Die Kriterien der Fließfa?higkeit, der Dichte, der fehlenden Porosita?t und der Gleichma?ßigkeit des Materials sind wesentlich fu?r die gute Qualita?t der Produkte.

Aluminium und Aluminiumlegierungen

Aluminium und seine Legierungen, allgemein leichte Legierungen genannt, werden in der Industrie verwendet, weil
sie ein ausgezeichnetes Verhältnis zwischen ihrer Dichte und ihren mechanischen Eigenschaften aufweisen.
Die Dichte von Aluminiumlegierungen ist dreimal geringer als die eines Kohlenstoffstahls und 3,3-mal geringer als die von Kupfer.

Mehr wissen

Ihre Wärmeleitfähigkeit ist bemerkenswert; sie ist 13-mal höher als die von Stahl.
Ihre elektrische Leitfähigkeit ist sehr gut; sie beträgt etwa 63 % derjenigen von Kupfer, aber sie ist doppelt so stark wie bei einem gleichwertigen Metallgewicht.
Diese Legierungen haben auch eine gute Festigkeit gegen Umgebungskorrosion. Man erhält sie durch Schmelzverfahren; sie können durch Walzen oder Schmieden umgeformt werden.
Wie Stahl werden sie nach physikalischen und mechanischen Kriterien, die zu ihrem Gebrauch erforscht werden, in Klassen, in Familien und Gruppen eingeteilt.

Die Hauptfamilien sind:
• Unlegiertes Aluminium: Familie 1000
• Aluminium-Kupfer-Legierungen: Familie 2000
• Aluminium-Mangan-Legierungen: Familie 3000
• Aluminium-Silizium-Legierungen: Familie 4000
• Aluminium-Magnesium-Legierungen: Familie 5000
• Aluminium-Magnesium-Silizium-Legierungen: Familie 6000
• Aluminium-Zink-Magnesium-Legierungen: Familie 7000

Je nach Sorten können Ihre mechanischen Eigenschaften durch Wärmebehandlungen zur Lösung, Alterungshärtung und durch mechanische Behandlungen zur Härtung optimiert werden, aber sie sind geringer im Verhältnis zu denen bei Stahl, und sie sind beschränkt.
(Bitte sehen Sie in der Tabelle der Metallzustände am Ende des Katalogs nach.)

Die mechanischen Eigenschaften dieser Legierungen sind direkt mit ihrem Herstellungsverfahren und mit den Pro- duktgrößen verbunden; es wird empfohlen, diese Parameter vor dem Einsetzen massiver Teile zu berücksichtigen.

LA 2017

LA 5083

LA 5083 CP

LA 7075

LA 7022

LA 7000 C

LA 7000 CP

Cuivre électrolytique

Laiton CuZn40Pb3

Laiton CuZn39Pb2

Bronze UE12P

Bronze NC4

Électrodes rodées CuA1 – 1500C
LAKAL

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