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TECHNISCHE DATEN & INDEX NACH PRODUKT

Zusammenfassung der Materialnamen

Lugand Aciers AFNOR EN WNr DIN AISI/SAE/STM GOST JIS
Weich gezogen E24-2 S235JR St37-2
Halbhart gezogen A60-2 E335 St60-2
Blech XC75 XC75 C75 1.1750 1075
LA 2067 Y100C6 100Cr6 1.2067 L3
LA 1730 XC48 C45U 1.1730 1045 45 S45C
LA 7225 42CD4 42CrMo4 1.7225 42CrMo4 4140 40X SCM440H
LA 2312 40CMD8S 40CrMoS8.6 1.2312 40CrMoS8.6 P20+S P20
LA 2311 40CMD8 40CrMo7 1.2311 40CrMo7 P20 P20
LA HR300 40CMD8Mod 40CrMo7Mod 1.2311Mod 40CrMo7Mod P20Mod
LA 2738 40CMND8.6 40CrNiMo8.6.4 1.2738 40CrNiMo8.6.4 P20+Ni
LA 400+ 40CMND8Mod 40CrNiMo8.6.4 Mod 1.2738Mod 40CrNiMo8.6.4 Mod P20+NiMod
LA 2714 55NCDV7 55NiCrMoV7 1.2714 55NiCrMoV7 6LF3
LA 2343 ESRHH E-Z38CDV5 X38CrMoV5.1 ESR 1.2343ESU X38CrMoV5.1 ESU H11ESR 40X5 SKD6
SMV3O (LA2343O) E-Z38CDV5T X38CrMoV5.1 ESR 1.2343ESU X38CrMoV5.1 ESU H11ESR 40X5 SKD6
LA 2767 40NCD16 45NiCrMo16 1.2767 45NiCrMo16 6F7
LA 2767ESR E-40NCD16 45NiCrMo16 1.2767ESU 45NiCrMo16 ESU 6F7 ESR
819AW E-35NCD16H 35NiCrMo16 ESR
LA 2343 Z38CDV5 X38CrMoV5.1 1.2343 X38CrMoV5.1 H11 40X5 SKD6
LA 2343ESR E-Z38CDV5 X38CrMoV5.1 ESR 1.2343 ESU X38CrMoV5.1 ESU H11 ESR 40X5 SKD6
LA 2344 Z40CDV5 X40CrMoV5.1 1.2344 X40CrMoV5.1 H13 SKD61
LA 2344ESR E-Z40CDV5 X40CrMoV5.1 ESR 1.2344 ESU X40CrMoV5.1 ESU H13 ESR SKD61
SMV3W E-Z38CDV5 X38CrMoV5.1 ESR 1.2343 ESR X38CrMoV5.1 ESU H11 ESR 40X5 SKD6
ADC3W E-Z35CDV5 X35CrMoV5.1 ESR 1.2340 ESR X36CrMoV5.1 ESU H11 ESR Mod H11 ESR Mod
ADC88 E-Z36CDV5.2 X35CrMoV5.2 ESR 1.2367 ESR Mod
SMV5W E-Z50CDWV5 X50CrMoWV5 ESR
LA 2085 Z30CS16 X33CrS16 1.2085 X33CrS16
LA 2099 Z7CS13 X7CrS13 1.2099 X7CrS13
LA 2083 Z40C13 X40CrMo14 1.2083 X40CrMo14 420 40X13 SUS420J2
LA 2316 Z40CD16 X40CrMo16 1.2316 X40CrMo16 420 Mod
XDBDW E-Z100CD17 X105CrMo17 ESR 1.2083 ESU X40CrMo14 ESU 420 ESR 40X13 SUS420J2
X15TN E-Z40CDVN16.2 X40CrMoVN16.2 ESR 1.3544 ESU X105CrMo17 ESU 440C ESR
LA 4307 Z2CN18.9 X2CrNi18.09 1.4307 X2CrNiMo18.09 304L 03X18H11 SUS304L
LA 4404 Z2CND18.10 X2CrNiMo 18.12.03 1.4404 X2CrNiMo 18.12.03 316L 03X17H 14M3 SUS316L
LA 7765 (GKH) 32CDV13 32CrMoV13 1.7765 32CrMoV13
LA 8509 (LK3) 40CAD6.12 40CrAlV6.12 1.8509 40CrAlV6.12
LA 2249 (V300) 45SCD6 45SiCrMo6 1.2249 45SiCrMo6
LA 166 18NC5 18NiCr5.4 1.5810 16NiCr6
LA 2162 20MC5 21MnCr5 1.2162 21MnCr5 22K
LA 2842 90MCV8 90MnCrV8 1.2842 90MnCrV8 O2
LA 2363 Z100CDV5 X100CrMoV5.1 1.2363 X100CrMoV5.1 A2 SKD12
LA 2379 Z160CDV12 X153CrMoV12 1.2379 X153CrMoV12 D2 SKD11
LA 3343 Z85WDCV6.5.4.2 HS 6.5.4.2 1.3343 M2 SKH51
LA 3247 Z110DKCWV 9.8.4.2 HS 4.9.2.8 1.3247 M42
LAPM 818 Z170CDV18.3 HS 18.1.3
LAPM 2023 Z130WDCV6.5.3 HS 6.5.3 1.3395 M3:2 SKH53
LAPM 2030 Z130WDCVK 6.5.3.8 HS 6.5.3.8
LA 1050A A5-1050A Al99,5 3.0255 Al99,5 1050A
LA 2017 AU4G-2017A AlCu4MgSi 3.1325 AlCuMg1 2017A
LA 5083 AG4-MC-5083 AlMg4,5Mn 3.3547 AlMg4,5Mn 5083
LA 7022 7022 AlZn4,5Mg3Cu 7022
LA 7075 A-Z5GUP1AZ2- 7075 AlZn5,5MgCu 3.4365 AlZnMgCu1,5 7075
LA 7000C 7000 AlZn4,5Mg1,5
LA 5210 CuC1 CW004A 2.0065 C11000
LAKAL W Cu W75Cu25
LAITON UZ40Pb2 CuZn40Pb2 2.0332 CuZn40Pb2 C37700
LAITON UZ40Pb3 CuZn40Pb3 2.0375 CuZn40Pb3 C37700 C3713
Bronze UE12P UE12P CuSn12C 2.1052 CuSn12C C90800
Bronze NC4 UA10N CuAl10Ni5Fe4 2.0966 CuAl10Ni5Fe4 C63000

Metallurgischer Zustand martensitischer Stähle

Die im Werk durchgeführten Behandlungen geben den martensitischen Stählen einen hochwertigen metallurgischen Zustand, der ihre mechanische Verarbeitung ermöglicht.

ES GIBT ZWEI HAUPTLIEFERMÖGLICHKEITEN:
• Den geglühten Zustand
• Den vergüteten Zustand?Jeder dieser Zustände erfordert vom Benutzer eine Reihe angepasster Einrichtungen.
• Der geglühte Zustand: erfordert eine nachträgliche Härtung und Vergütung nach der Bearbeitung; in diesem Fall ist es erforderlich, unvermeidliche Verformungen vorauszusehen, die durch das Härten bewirkt werden, und am Werkstück die Bearbeitungsaufmaße zu lassen, die zur Durchführung einer optimalen Behandlung bezüglich der Struktur des Stahls erforderlich sind. Es ist ebenso wichtig, vor dem Härten auf die Maße der Werkstücke zu achten und Winkel zu vermeiden, um das Risiko eines Risses (einer Lösung mechanischer Spannungen, die oberflächliche oder tiefe offene Mängel an der Oberfläche der Werkstücke verursachen).
• Der vergütete Zustand: ermöglicht, direkt von der im Werk erhaltenen martensitischen Struktur aus zu arbeiten. Seine Verwendung ist auf den Grad des mechanischen Widerstands und der Härte des Materials beschränkt.

In Werkzeugberufen werden die Stahlsorten maximal auf eine Härte von 400 HB vorbehandelt; bei diesem Wert ist die Bearbei- tung noch unter guten Industriebedingungen durchführbar.
Die auf den Datenblättern der Stahlsorten angegebenen technischen Informationen sind allgemeine Informationen; bei besonderem Bedarf wenden Sie sich bitte an uns.

Entsprechungen von Maßeinheiten

Temperaturen:

0 Grad Kelvin (0k) = -273 Grad Celsius (°C) = -459 Grad Fahrenheit.
0 Grad Celsius = 273 Grad Kelvin = 32 Grad Fahrenheit. Um Grad Celsius in Grad Fahrenheit umzuwandeln, muss man den Wert mit 9/5 multiplizieren und 32 addieren.

Um Grad Fahrenheit in Grad Celsius umzuwandeln, muss man vom Wert 32 abziehen und mit 5/9 multiplizieren.

Druck; Kräfte:

Newton (N); Pascal (Pa); Kraftkilogramm (kgf)
1 Pa = 0,000001 N/mm2 = 0,0000001 kgf/mm2
1 N/mm2 = 1 000 000 Pa = 1 MPa = 0,1 kgf/mm2
1 kgf/mm2 = 9,80 N/mm2 (1 daN/mm2) = 9,80 MPa (10 MPa)

Maße:

Millimeter (mm); Zoll (’’) 1 mm = 0,039370’’
1’’= 25,4 mm

 

Metallurgische Informationen (Auszug)

Youngscher Modul: E

Der Elastizitätsmodul ist die zu einer Dehnung von 100 % der Anfangslänge eines Materials notwendige Verformungsbe- schränkung.

Da dieser Fall bei festen Stoffen
nicht eintreten kann, wird der
Elastizitätsmodul E durch die
gerade Steigung der
Verformungskurve definiert, an der diese umkehrbar ist. Die Maßeinheit ist MPa oder N/mm2.

Elastizitätsgrenze: Re

Sie wird durch einen Zugtest an einer Standardprobe festgelegt und gibt die lineare Dehnung eines Materials zwischen seiner umkehrbaren Elastizitätsgrenze und seiner Bruchlast an.
Die Maßeinheit ist MPa oder N/mm2.

Mechanischer Widerstand: Rm

Er wird durch einen Zugtest an einer Standardprobe festgelegt und gibt die Bruchgrenze eines Materials an.
Die Maßeinheit ist MPa oder N/mm2.

Einschnürung: Z %

Die Einschnürung ist das Verhältnis zwischen dem Nennquer- schnitt der Standardprobe und dem des letzten Abschnitts der Probe vor dem Bruch, ausgedrückt in %.

Dehnung: A %

Die Dehnung wird durch einen Zugtest an einer Standardprobe gemessen und gibt die Verformungskapazität eines Materials durch Ausdehnung vor dem Bruch an; das ist das Verhältnis zwischen der Nennlänge und der letzten Länge der Probe vor dem Bruch, ausgedrückt in %.

Poissonzahl: V

Die Poissonzahl kennzeichnet die senkrechte Kontraktion im Verhältnis zur maximalen Druckkraft, die auf ein Material aus- geübt wird; sie hat keine Maßeinheit.
Der Mittelwert für Stähle beträgt 0,3.

Dichte:

Die Dichte ist das Verhältnis zwischen der Volumenmasse eines Körpers zu der reinen Wassers bei 4 °C und zum atmosphäri- schen Druck; sie wird ohne Maßeinheit ausgedrückt.

Ausdehnungskoeffizient:

Der Wärmeausdehnungskoeffizient ist ein Maß, das die Volu- menänderung eines Materials bei 20 °C und sein Volumen bei einer anderen Gebrauchstemperatur (im Allgemeinen zwischen 100 °C und 600 °C) angibt.

Wärmeleitfähigkeit:

Die Wärmeleitfähigkeit ist ein physikalisches Maß, das die von einem Material übertragene Energie in Flächen- und Zeiteinheit festlegt; sie wird in Watt pro Meter und Kelvin ausgedrückt.

Härtevergleichstabelle

Metallurgischer Zustand des Aluminiums und seiner Legierungen

Der metallurgische Zustand von Aluminiumlegierungen wird durch einen großen Druckbuchstaben bestimmt, der seinen Hauptzustand kennzeichnet, in dem es physikalische und mechanische Eigenschaften erwirbt (Wärmebehandlung, mechanische Behandlung, Wärme und mechanische Behandlung); diesem Buchstaben folgen ergänzende Ziffern, um die Zustände nach Bedarf zu unterteilen.
• F = Rohzustand der Warmumformung ohne Garantien der Eigenschaften.
• O = Geglühter Zustand mit optimaler Formungskapazität.
• H = verhärteter Zustand durch Kaltverfestigung.
• T = gehärteter Zustand bei Vergütung (Serie 2000, 6000, 7000).

Bezeichnung der Poliervorgänge

Politur ist ein allgemeiner Begriff, der die Abschlussarbeiten zur Oberflächenbearbeitung einer Stütze umfasst.
Diese Stütze ist im Allgemeinen metallisch (auf Eisen, Kupfer, Aluminiumbasis), kann aber auch mineralisch (Glas) oder synthetisch (Kunststoffe) sein. Die Poliervorgänge sind mehrheitlich mechanisch; sie bestehen darin, einen gleichmäßigen Oberflächenzustand auf einer Materialstütze zu erhalten, der durch Kriterien der Maße, der Rauheit und der visuellen Reflexion definiert ist.

Der Erhalt des endgültigen Oberflächenzustands eines Werkstücks ist mit der Einhaltung einer genauen Umsetzung (Chronologie, Dauer der Sequenzen und Polierrichtung) mit einem abnehmenden Sortiment Schleifmittel und Stützen verbunden. Nachstehende Tabelle gibt die relativen Entsprechungen zwischen den Übereinstimmungen der Normen NFE 05 051 und ISO/ DIS 2632, die industrielle Anwendung des Poliervorgangs, die Rauheit der gewünschten Oberflächenzustände und die durch schnittliche Größe der für den Erhalt des Ra verwendeten Schleifpartikel an.

Rohstoffaufmaße

Bearbeitungsaufmaße für Werkzeugstahle:
Die rohgewalzten oder rohgeschmiedeten Produkte weisen im Allgemeinen an der Oberflache eine Entkarbonisierung sowie Ungleichmaßigkeiten und eine Galmeidicke auf, die fur den Gebrauch ungeeignet sind.

Infolgedessen ist es notwendig, eine gleichmaßige Materialschicht pro Seite durch Bearbeitung zu entfernen. Die Normen NFA 45, 103 et NFA 104 legen die Mindestbearbeitungsaufmaße fest, die auf die Sollmaße runder, viereckiger und rechteckiger Abschnitte aufzuschlagen sind. Als Anhaltspunkte finden Sie nachfolgend in der Tabelle einige Werte.

Bemerkung: Wenn die Oberflachenfehler nicht beseitigt werden, konnen ernsthafte Schaden wahrend der Warmebehandlung (Dekarbonisierung, Brandriss, Verformung, Bruch) und nach der Warmebehandlung (verzogerte Bruche bei nicht erkannten Mangeln) auftreten.

Allgemeine Toleranzen

Anpassungstoleranzen

Gewindeübereinstimmung